Während dieser Übung mit dem Sprungseil wird die Bewegung des Laufens integriert. Dabei wird das Knie vorne angehoben und nicht die Ferse hinten angezogen.
Während dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler das präzise Aufsetzen der Füsse. Sie achten auf eine gleichbleibende Schrittlänge bei maximalem Tempo.
Ganz im Stil von Bobfahrern können die Kinder ihre Kraft und Schnelligkeit unter Beweis stellen. Eine Übung, die auch als Team-Wettkampf durchgeführt werden kann.
Beim Test zum Kasten-Weitsprung wird auf eine korrekte Schrittfolge und eine aktive Fussgelenkarbeit geachtet. Landung erfolgt in aufrechter Sitzhaltung auf der Matte.
In diesem Test wird geprüft, ob die Schüler in einem Spiel schnell rennen und auf Mitspieler reagieren können, um Zusammenstösse zu verhindern. Kompetenz: auf Reize reagieren und Bewegungen entsprechend anpassen können.
In diesem Test wird geprüft, ob die Schüler in einem Spiel schnell rennen und auf Mitspieler reagieren können, um Zusammenstösse zu verhindern. Kompetenz: auf Reize reagieren und Bewegungen entsprechend anpassen können.
In dieser Übung wird der 3-Schritt-Anlauf trainiert. In einer Kombination von Stossen und Werfen an die Wand wenden die Schüler die richtige Schrittfolge an.
Auch wenn das Wandern im Schnee vorerst einfach erscheint, ist die Kenntnis verschiedener Techniken hilfreich. Dieses Hilfsmittel zeigt unter anderem auf, wie die Stöcke optimal eingesetzt werden.
Die bfu gibt Tipps für mehr Sicherheit beim Fussballspielen: Wie bereitet man sich auf Grümpelturniere vor, wie wird Fairplay gefördert und welche Ausrüstung braucht es, um das Verletzungsrisiko zu senken?
Zwei Basistechniken sollen zu Beginn erlernt werden: die Balldeckung und das Passen/Fangen. Bei Letzterem darf der Stick in nur einer Hand gehalten werden.
Intercrosse zeichnet sich durch aussergewöhnliche Regeln aus. Für den Schulsport wurden spezielle Regeln entwickelt, die diese Trendsportart im schulischen Umfeld spielbar macht.
Ein erfolgsversprechender, intensiver Übungsbetrieb erfordert speziell beim Wasserspringen eine gute Unterrichtsvorbereitung. Für grössere Gruppen genügen die Sprungbretter allein als Übungsstellen nicht.
Eine gute Technik ist das A und O des Wasserspringens. Im folgenden Hilfsmittel sind einige Hinweise zu den verschiedenen Körper- und Handstellungen enthalten.
Im Gegensatz zum Geräteturnen und Trampolinspringen ist beim Wasserspringen vom Sprungbrett oder der Plattform keine Hilfestellung mehr möglich. Hinweise für Lehrpersonen.
Wanderungen und Exkursionen stellen im Verlauf des Schuljahrs eine willkommene Abwechslung für Schüler und Lehrkräfte dar. Eine erfolg- und erlebnisreiche Exkursion erfordert eine sorgfältige Planung.
Die Kinder lernen in dieser Lektion Farben, Formen und Zahlen kennen. Sie können danach grafische Darstellungen realen Objekten zuordnen. Mit Kopiervorlagen zum Ausdrucken.
Während dieser Lektion schulen die Kinder die Orientierungsfähigkeit. Sie suchen auf dem Schulareal nach auf Fotos abgebildete Objekte. Mit Kopiervorlagen zum Ausdrucken.
Während dieser Lektion können die Kinder ihre Geländegängigkeit sowie die Ausdauer verbessern. Es soll auch etwas Wettkampfatmosphäre aufkommen. Kursumgebung: Schulareal, Spielplatz, Stadtpark, übersichtliches Waldstück.
Die Kinder sollen sich in einem begrenzten, übersichtlichen Raum orientieren und Objekte anlaufen können. Für diese Lektion wird das Areal präzise begrenzt.
Auf dem Schulareal sollen die Kinder in dieser Lektion die Signaturen der Schularealkarte kennenlernen. Die Posten werden durch die Kinder an die auf dem Foto (Zuordnungsblatt) abgebildete Objekte gesetzt.
In dieser Lektion lernen die Kinder die räumliche Orientierung, Memorisierung und können eine Karte nach der Umgebung ausrichten. Es wird Zweierteams gearbeitet.
Während dieser Lektion lernen die Kinder, einfache Posten auf dem Schulareal, auf dem Spielplatz, im Stadtpark oder auf einem übersichtlichen Waldstück anzulaufen. Potenziell gefährliche Zonen allenfalls absperren.
Auf spielerische Art wird in dieser Lektion auf dem Schulareal das Kartenlesen gefördert. Die Kinder sollen Wettkampfatmosphäre schnuppern. Es ollen keine Strassenüberquerunge vorkommen.
Im Bereich Kindersport bei Jugend+Sport, ehemals «J+S-Kids», steht eine Vielzahl von Einführungslektionen aus verschiedenen J+S-Sportarten und Disziplinen zur Verfügung.
Jeder Leichtathlet sollte sie beherrschen: die Kernbewegungen der Leichtathletik. Ausgewählte Übungen helfen, diese auszubilden – disziplinenübergreifend, praktisch, effizient.
Mit dem Koordinationsgitter wird Hüpfen zum Selbstläufer. Es bietet eine weitere Möglichkeit, das Bedürfnis zu Springen und zu Hüpfen bei Kindern und erwachsenen Sportlern neu zu entfachen.
Das lautlose, ruhige, oft fast meditative Dahinstapfen durch die tief verschneite Winterlandschaft ist ungemein reizvoll. Sich zu Fuss im Schnee zu bewegen ist schnell gelernt, aber mit den richtigen Tipps macht eine Tour gleich mehr Spass.
Stolpern und Stürzen ist in der Schweiz die häufigste Unfallursache. Deshalb startet die Suva mit «stolpern.ch» eine mehrjährige Kampagne. Ein Film soll für die Thematik sensibilisieren.
Fehlendes Material darf nicht über die Durchführung der Disziplinen «über Hindernisse Laufen», «Stabspringen» und «Drehwerfen» bestimmen. Es gibt viele Alternativen, die sich zum Üben eignen.
Jede Disziplin in der Leichtathletik lässt sich auf wenige entscheidende Elemente der Bewegung reduzieren: die Kernelemente. So unterschiedlich die verschiedenen Disziplinen in der Leichtathletik auch sind, in den Kernelementen weisen sie viele Gemeinsamkeiten auf.
Ob im Winter in der Halle oder im Sommer auf der Tartanbahn: Die Leichtathletik fasziniert eine Vielzahl von Kindern wegen ihrer facettenreichen Trainings. Sportvereine bestätigen dies aufgrund ihrer Abteilungsgrössen im Alterssegment der 5- bis 12-Jährigen.
Ob auf Feldwegen, im Wald oder in der Stadt: Überall begegnet man Menschen, die mit Freude Nordic walken. Eine Sportart, die sich sowohl für Erwachsene als auch für den Sportunterricht bestens eignet.
Torschüsse machen sicher sehr viel Spass. Präzision und Dosierung machen einen guten Schuss aus. Ein Überblick über die unterschiedlichen Schussarten im Unihockey und wann welcher Schuss angewendet wird.