Während dieser Übung trainieren die Schülerinnen und Schüler das Zug-Druckmuster beim Armzug. Sie berücksichtigen die Beschleunigung der Bewegung innerhalb eines Armzuges.
Das Ziel dieser Übung ist es den aus den Hüften geschlagenen Beinschlag beim Delphin-Schwimmen zu verbessern. Mit der Zeit wird die Bewegung immer fliessender.
Mit dieser Übung wird der richtige Rhythmus beim Delphin-Schwimmen erlernt. Die charakteristische Arm-Bein Koordination ist eine besondere Herausforderung.
Rechtzeitig anhalten können ohne umzufallen ist beim Fahrradfahren zentral. In dieser Übung wird die Differenzierung, die Orientierung, die Reaktion und das Gleichgewicht gefördert.
Es ist durchaus möglich, eine Runde auf der Piste mit blossen Arm-Pumpbewegungen zu absolvieren. Diese Übung konzentriert sich auf die Arm- Bewegung «beugen-strecken».
Die vorliegenden Tests sind als zusätzliche didaktische Hilfe für die Leiter zu betrachten. Sie dienen dazu, den Unterricht zielgerichtet gestalten und überprüfen zu können. Sie können als eigentlicher Lehrplan betrachtet werden, der sich von den Lehrunterlagen von Schneesport Schweiz ableiten lässt.
Mit unterschiedlichen Testformen können Lehrpersonen die Fortschritte ihrer Schüler messen. Je nach zur Verfügung stehender Zeit werden unter unterschiedliche Tests angewendet.
Unter Seehund versteht man einen Kopfsprung ins Wasser mit anschliessendem Beinschlag. Mit diesem Test wird überprüft, ob die Schüler die Kernelemente des Schwimmens umsetzen können.
Will man ein Rennen veranstalten, braucht es die Bewilligung der Pistendienste. Sie verfügen auch über die erforderliche Ausrüstung, um einen Kurs zu setzen.
Neben dem technischen Erlernen des Ski- oder Snwoboardfahrens, sind auch spielerische Momente sehr wichtig in einem Lager. So bleibt es ein unvergessliches Erlebnis.
Dieses Modul ist dem Bau einer kleinen Sprungschanze gewidmet. Um Unvorhergesehenes zu meistern, müssen Entscheidungen mit «gesundem Menschenverstand» und immer im Sinne der Sicherheit für die Springerinnen und Springer getroffen werden.
Schülerinnen und Schüler können viel von den Erfahrungen der Pistenspezialisten profitieren. Sie geben gerne Einblick in ihre Arbeit im Dienste der Sicherheit. Zudem haben sie immer etwas zu erzählen.
Für eine gelungene Lagerwoche im Schnee sind nicht nur eine minutiöse Planung und abwechslungsreiche Aktivitäten nötig. Auch eine gut strukturierte Kommunikation mit dem Leiterteam im Vorfeld des Lagers ist äusserst wichtig.
Welche Gefahren wenige Meter abseits der Piste lauern, ist nur wenigen bewusst. Eine praktische Lawinenkunde ist ein lohnender Anlass, um Schülerinnen und Schüler für diese Gefahr zu sensibilisieren.
Eine gute Technik ist das A und O des Wasserspringens. Im folgenden Hilfsmittel sind einige Hinweise zu den verschiedenen Körper- und Handstellungen enthalten.
Auch Pumptracks bergen – wenn auch ein geringes – Unfallrisiko. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt Tipps, um eine maximale Sicherheit zu gewährleisten.
Die Leiterperson muss Schneeschuhtouren im Gebirge und auch im einfachen Gelände gut vorbereiten. Dabei sind die Routenwahl und Wetterlage, die Kondition und Ausrüstung der Teilnehmer und das Verhalten in der Natur zentrale Planungsfaktoren.
Erste Versuche mit dem Rigg sind das Hauptthema dieser Lektion. Zudem lernen die Kinder die Wende auf dem Quer zum Wind Kurs (Halbwind) sowie die einfachsten Vortrittsregeln.
In dieser Lektion lernen die Kinder selber aufzutakeln, den Kreuzknopf und lernen mit der Grossschot richtig umgehen. Als neues Element kommt die Halse dazu.
Die Begriffe anluven fieren und Amwind segeln lernen die Kinder in dieser Lektion kennen und wenden sie an. Sie sitzen auf dem Rand und steuern mit der Pinnenverlängerung.
Kinder profitieren von der Bewegung auf Langlaufskiern auf vielfältige Weise. Im Zentrum stehen: Freude und Spass an der Bewegung, Freude an der Leistung und am persönlichen und/oder dem Fortschritt der Gruppe.
Bei der Frage nach einer besonderen Erinnerung aus der Schulzeit dürfte Vielen die Lagerwoche im Schnee in den Sinn kommen. Wir widmen dieses Monatsthema den Schneesportlagern und allen Aspekten rundherum.
Schneesportlager und -tage ermöglichen es, dem Bewegungsbedürfnis von Kindern und Jugendlichen freien Lauf zu lassen. Die Freiheit ist jedoch nicht unbegrenzt: Sie hört da auf, wo jene der andern beginnt.
Die Delphintechnik ist eine der anspruchsvollsten Schwimmtechniken überhaupt. Unsere Übungen, Hilfsmittel und Videos sollen dabei unterstützen, diese Techniken von Anfang an richtig zu erlernen.
Das Rückenschwimmen zählt gemeinsam mit dem Kraulen zu den für die Gesundheit empfehlenswerten Schwimmstilen. Unsere Übungen, Hilfsmittel und Videos sollen dabei unterstützen, diese Techniken von Anfang an richtig zu erlernen.
Kraulen ist die schnellste Schwimmart und wird ebenfalls von Anfang an in Schwimmkursen eingeführt. Unsere Übungen, HIlfsmittel und Videos sollen dabei unterstützen, diese Techniken von Anfang an richtig zu erlernen.
In der Schweiz sind mehr als 3 Millionen Velos unterwegs. Dieses Monatsthema soll dazu anregen, das Bike wieder aus dem Keller zu holen und es ganz anders einzusetzen als gewohnt: nämlich ohne ein einziges Mal in die Pedale zu treten.
Das lautlose, ruhige, oft fast meditative Dahinstapfen durch die tief verschneite Winterlandschaft ist ungemein reizvoll. Sich zu Fuss im Schnee zu bewegen ist schnell gelernt, aber mit den richtigen Tipps macht eine Tour gleich mehr Spass.
Vielseitigkeit in den Bewegungen, lernen über Metaphern und durch Abschauen – danach in die Spezialisierung und zu Wettkampfformen übergehen: idealtypische Methoden, um Kinder für die Sportarten im Schnee zu begeistern.
Der Schneesport steht gemäss dem Bericht «Sport Schweiz 2008» weiterhin an oberster Stelle unter den beliebtesten Sportarten der Schweizer Bevölkerung. In diesem Monatsthema zeigen wir auf, wie bereits die Kleinsten für den Schneesport begeistert werden können.