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Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport

«mobile» 2005

Ausgabe 6/2005

In Sportgemeinschaften können Jugendliche direkten Einfluss nehmen und die Auswirkungen ihres Handelns erfahren. Die folgenden Beispiele aus verschiedenen Sportarten sollen zeigen, wie der Sportunterricht oder das Training von den Jugendlichen abwechslungsreich mitgestaltet und die Partizipation damit gefördert werden kann.

Partizipation

Felder der Mitwirkung – Partizipationsmöglichkeiten in Schule und Verein

Von den Jungen für die Jüngsten – Ein Projekt der Karateschule Lyss/Aarberg zeigt, wie man zu motiviertem Nachwuchs kommt

Pfadibewegung und Klettern – Wo Mitbestimmung dazu gehört

Welcher Verein gewinnt 10 000 Franken? – Die Sanitas Versicherung fördert vorbildliche Nachwuchsarbeit

Kleine Gruppe, grosse Freiheit – Wie die Strukturen eines Snowboardvereins aussehen, damit «Fun» und «Freeride» noch möglich sind

Trendsetter oder Opa-und-Omi-Club? – Interview mit dem Chef Jugend+Sport Martin Jeker zu Problemen und Herausforderungen der Sportvereine

Mitdenken im Handstand – Partizipation im Sportunterricht als methodische Herausforderung

Kopfüber in die Freizeit – Auch im neuesten Bericht der Eidgenössischen Kommission für Kinder und

Jugendfragen ist Partizipation ein Schlüsselbegriff

Wie Träume wahr werden – Projekte in der Jugendarbeit

Serien

Sporternährung (6) – Wozu Eisen gut ist und wo man es findet

Spiele Regeln (3) – Wahrnehmungsprobleme und Stress bei Schieds- und Linienrichtern

Ständige Rubriken

bfu – Mitmachen Dank den Safety Tools

Rubrik Training – Gut schlafen als Trainingskomponente

Interview – Didier Bonvin über die Arbeit mit Behindertensportgruppen

«mobile» 2006 im neuen Kleid

Praxisbeilagen

Topspiele

Schaukelringe

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.01.2009
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