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Eidgenössisches Departement für Verteidigung,
Bevölkerungsschutz und Sport

«mobile» 2005

Ausgabe 1/2005

«mobile» 1/05

Zwei Drittel der Bevölkerung erfüllen die vom Bundesamt für Sport vorgegebenen Bewegungsempfehlungen nicht. In dieser Ausgabe werden Projekte und Ideen vorgestellt, wie die Schweiz in Zukunft bewegter sein könnte - auch im Hinblick auf kantonale und nationale Umsetzungskonzepte.

 

Ausgabe 2/2005

«mobile» 2/05

Im Sport müssen Athleten fähig sein, die Position und die Bewegungen der Mit- und Gegenspieler, des Spielobjektes und des eigenen Körpers in Zeit und Raum einzuschätzen und darauf die richtigen «motorischen Antworten» zu geben. «mobile» zeigt, wie wichtig die Orientierungsfähigkeit ist - auch für blinde Menschen.

 

Ausgabe 3/2005

«mobile» 3/05

Der kraulende Schwimmer im Hallenbad, die Surferin, der Eiskletterer oder eine Gruppe Kanuten: Sie alle beschäftigen sich mit dem Element Wasser. «mobile» stellt alle denkbaren Wasseraktivitäten vor und zeigt, wie ein beispielhafter Schwimmunterricht aussehen könnte.

 

Ausgabe 4/2005

«mobile» 4/05

Oft entscheidet sich zwischen 10 und 18 Jahren, ob Jugendliche dem Sport treu bleiben oder die Turnschuhe ein für alle Mal an den Nagel hängen. Damit letzteres nicht geschieht, müssen Sportlehrerinnen und Trainer wissen, worauf es im Unterricht und Training ankommt. «mobile» liefert den wichtigen Wissensvorsprung.

 

Ausgabe 5/2005

«mobile» 5/05

Was haben Sportlehrerinnen, Trainer, Leiterinnen, Manager, Offiziere und Abteilungsleiterinnen gemeinsam? Sie alle führen Menschen. Nicht irgendwie und auch nicht irgendwohin, sondern gezielt, umsichtig, mit Sachverstand und Menschenkenntnis. «mobile» zeigt, was einen richtigen Führer und wahren Leader ausmacht.

 

Ausgabe 6/2005

«mobile» 6/05

In Sportgemeinschaften können Jugendliche direkten Einfluss nehmen und die Auswirkungen ihres Handelns erfahren. Die folgenden Beispiele aus verschiedenen Sportarten sollen zeigen, wie der Sportunterricht oder das Training von den Jugendlichen abwechslungsreich mitgestaltet und die Partizipation damit gefördert werden kann.

 

Zuletzt aktualisiert am: 30.01.2009
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