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	<description>Ein weiterer WordPress-Blog</description>
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		<title>Buchtipp: Sportvereinsentwicklung</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 09:23:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Francesco Di Potenza, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein neuer Leitfaden soll Sportvereine bei Veränderungsprozessen unterstützen. Das Buch basiert auf der Idee der mitgliederorientierten Hilfe zur Selbsthilfe.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neuer Leitfaden soll Sportvereine bei Veränderungsprozessen unterstützen. Das Buch basiert auf der Idee der mitgliederorientierten Hilfe zur Selbsthilfe.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Nagel_Sportvereinsentwicklung.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-21753" title="Sportvereinsentwicklung " src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Nagel_Sportvereinsentwicklung-225x327.jpg" alt="Sportvereinsentwicklung " width="225" height="327" /></a>Sportvereine sind derzeit mit einer Reihe von Herausforderungen und Problemen konfrontiert, die Veränderungen nahelegen. Allerdings fällt es Sportvereinen oftmals schwer, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen und zielgerichtet zu gestalten. Dieses Buch diskutiert auf der Grundlage strukturbedingter Besonderheiten zunächst Veränderungsbarrieren von Sportvereinen, um anschliessend Leitlinien für erfolgreiche Veränderungsprozesse abzuleiten.</p>
<p>Diese bilden den Ausgangspunkt für den prozessorientierten Leitfaden Sportvereinsentwicklung, welcher auf der Idee der «mitgliederorientierten Hilfe zur Selbsthilfe» basiert. Sportvereine sollen durch den Einsatz praxisorientierter Konzepte und Methoden die Fähigkeit verbessern, notwendige Veränderungen systematisch zu initiieren, zu planen und umzusetzen. Im Anschluss an die ausführliche Darstellung des Leitfadens, wird dieser anhand zweier detaillierter Fallstudien zu Veränderungsprojekten aus der Vereinspraxis veranschaulicht.</p>
<p>Prof. Dr. Siegfried Nagel ist Ordinarius am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Sportvereinsforschung, Sportentwicklung, sportbezogene Lebensverlaufsforschung, Sportbeteiligung sowie des Managements und Marketing im Sport. In seiner Freizeit ist er aktives Mitglied in zwei Schweizer Sportvereinen. Dr. Torsten Schlesinger ist Oberassistent am Institut für Sportwissenschaft der Universität Bern. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Personalmanagement im organisierten Sport, der Wirkungsanalyse sportbezogener Marketing-Events sowie der Sportentwicklung.</p>
<div class="box1"><a href="http://aleph.unibas.ch/F/?local_base=DSV01&amp;con_lng=GER&amp;func=find-b&amp;find_code=SYS&amp;request=005769534" target="_blank">Buch ausleihen: Nagel, S., Schlesinger, T. (2012): <strong>Sportvereinsentwicklung</strong>, Ein Leitfaden zur Planung von Veränderungsprozessen. Bern: Haupt-Verlag.</p>
<p></a><a href="http://www.haupt.ch/verlag/index.php?stoken=E17CA6FE&amp;force_sid=fc9ed355b312baf70016aeacbfa7e3d4&amp;lang=0&amp;cl=search&amp;searchparam=sportvereinsentwicklung" target="_blank">Das Buch direkt beim Verlag bestellen.</a></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Weiterbildung à la carte: Geistige Fitness und mentaler Ausgleich</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/15/weiterbildung-a-la-carte-geistige-fitness-und-mentaler-ausgleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Feb 2012 14:20:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Donzel, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der erfolgreichen Durchführung im letzten Jahr bietet der SVSS auch im Juli 2012 die «Weiterbildung à la carte» an. Die Workshops haben das Ziel, für mehr Bewegung in der Schule, geistige Fitness und mentalen Ausgleich zu sorgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nach der erfolgreichen Durchführung im letzten Jahr bietet der SVSS auch im Juli 2012 die «Weiterbildung à la carte» an. Die Workshops haben das Ziel, für mehr Bewegung in der Schule, geistige Fitness und mentalen Ausgleich zu sorgen.</strong></p>
<p>Diese Weiterbildung wird in Zusammenarbeit mit swch.ch während deren Lehrerfortbildungskursen am Mittwoch 11. und am Donnerstag 12. Juli bzw. am Mittwoch 18. und am Donnerstag 19. Juli 2012 in Schaffhausen durchgeführt.</p>
<p>Wieder konnten Top-Referenten gewonnen werden, die dank individuell kombinierbaren Angeboten ein effizientes und vielfältiges Weiterbildungsprogramm für alle Schulstufen bieten – eine echte Bereicherung für die Unterrichts- und Lebensgestaltung.</p>
<p>Insgesamt stehen 36 Workshops während vier Tagen zur Auswahl. Darunter der sehr beliebte Kurs «Spiele entdecken und variieren» von Dominik Owassapian. Spiel-, Übungs- und Testformen für die Unter- und Mittelstufe oder Mittel- und Sek 1-Stufe werden mit diversen Spielgeräten ausprobiert, durchgespielt und der Spielfertigkeitsaufbau kennengelernt.</p>
<p>Im Workshop «Bewegung im Schulzimmer» zeigt Christian Ziegler praktische Ansätze für mehr Bewegung im Unterricht auf.</p>
<p>→ <a href="http://swch.ch/de/weiterbildungalacarte.php" target="_blank">Weiterbildung à la carte 2012</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Skifahren: Die Auswahl macht’s aus</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/14/skifahren-die-auswahl-macht%e2%80%99s-aus/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:52:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Donzel, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die richtigen Übungen in der richtigen Regelmässigkeit sind entscheidend beim Erlangen und Festigen der Grundlagenfertigkeiten. Sechs Beispiele zum Ausprobieren, Abändern und Kombinieren – je nach Niveau und Fähigkeiten der Kinder.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die richtigen Übungen in der richtigen Regelmässigkeit sind entscheidend beim Erlangen und Festigen der Grundlagenfertigkeiten. Sechs Beispiele zum Ausprobieren, Abändern und Kombinieren – je nach Niveau und Fähigkeiten der Kinder.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/225.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-21620" title="Skifahren: Die Auswahl macht’s aus" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/225.jpg" alt="Skifahren: Die Auswahl macht’s aus" width="225" height="140" /></a>Die ersten drei grundlegenden <a href="http://www.snowsports.ch/download/services/publications/academy_2007-04_de.pdf" target="_blank">Racing Basics</a> – positionieren, agieren, stabilisieren – sind wichtige qualitative Aspekte, die in sämtlichen Formen und auf sämtlichen Lernniveaus zur Geltung kommen und so den Athleten über seine gesamte Karriere begleiten.</p>
<p><span class="icon_pdf"><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Ue_Ski_d.pdf" target="_blank">Übungen – Ski: Positionieren, agieren, stabilisieren</a></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Übungen stammen aus dem Monatsthema 10/2011«<a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2011/10/10_11_themenheft_Schneesport_d.pdf" target="_blank">Kids auf Ski und Snowboard</a>».</p>
<div class="box2">• <strong>Positionieren:</strong> Eine aktive Grundposition ist von zentraler Bedeutung für eine qualitativ hohe Bewegungsausführung. Sie erlaubt eine Ausführung der Bewegungen zu jeder Zeit in alle Richtungen. Eine gute Position ist dann erreicht, wenn der Schneesportler zentral über dem Board/Ski steht. Die Rumpfmuskulatur ist dabei gespannt und die Gelenke sind leicht gebeugt.<br />
<span style="color: #ccffcc;">.</span><br />
• <strong>Agieren:</strong> Beim Agieren geht es in erster Linie um einen aktiven Umgang mit den entstehenden Kräften. Durch das Agieren wird der Körperschwerpunkt in eine neue Richtung beschleunigt (Schwünge, Sprünge) oder dem wechselnden Gelände angepasst. Hauptaugenmerk soll dabei auf die Kernbewegungen (beugen/strecken, drehen, kippen/knicken) gelegt werden.<br />
<span style="color: #ccffcc;">.</span><br />
• <strong>Stabilisieren:</strong> Nach dem Agieren wird der Körperschwerpunkt in der neuen Bewegungsrichtung stabilisiert. Um unnötige bzw. störende Bewegungen zu vermeiden dient der Rumpf als Stabilisator während der Bewegungsausführung. Ein zielgerichteter Einsatz der Körperspannung dient zur Übertragung von Rotationsenergie und dem Halten von bestimmten Positionen.</div>
]]></content:encoded>
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		<title>Training mit Hilfsmitteln: Hüpfen und Springen</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/14/training-mit-hilfsmitteln-hupfen-und-springen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Feb 2012 10:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christina Eggenschwiler, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Hüpf- und Sprungformen verbessern die koordinative Kompetenz. Die Trainierenden müssen schnell reagieren und gut rhythmisieren, um im richtigen Moment zu springen. Dabei können unterschiedliche Kompetenzen gleichzeitig oder spezifische trainiert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hüpf- und Sprungformen verbessern die koordinative Kompetenz. Die Trainierenden müssen schnell reagieren und gut rhythmisieren, um im richtigen Moment zu springen. Dabei können unterschiedliche Kompetenzen gleichzeitig oder spezifische trainiert werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2011/12/TitelBericht.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20567" title="Training: Hüpfen und Springen mit Hilfsmitteln" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2011/12/TitelBericht.jpg" alt="Training: Hüpfen und Springen mit Hilfsmitteln" width="225" height="161" /></a>Neben Kraft und Kondition sind beim Seilspringen und beim Trainieren mit dem Koordinationsgitter die Balance-, die Orientierungs- und Differenzierungsfähigkeit gefordert. Da nahezu der ganze Körper beansprucht wird, dauert es meist nicht lange, bis man ins Schwitzen kommt. Und durch die spielerischen Komponenten macht das Training richtig Spass.</p>
<h2>Landungen gut abfedern</h2>
<p>Offene Hüpf- und Sprungformen eignen sich bestens für Kinder und Neueinsteiger. Es gilt, möglichst wenig vorzugeben und eigene Erfahrungen zu ermöglichen. Wichtig ist, dass die Landungen immer gut abgefedert werden. Nach regelmässiger Übung kann die Komplexität und die Intensität der Bewegungsabfolgen gesteigert werden.</p>
<p>Bei strukturierten Formen muss eine Abfolge möglichst genau und ohne Fehler gesprungen werden. Für das Sprungkrafttraining gilt: explosiv-reaktive Sprünge mit kurzen Bodenkontaktzeiten. Hüpfspiele haben klare Regeln. Wer einen Fehler macht, muss pausieren und die nächste Springerin ist an der Reihe.</p>
<p>→ <a href="http://www.mobilesport.ch/favorites-de/?lang=de&amp;token=8a8d16f357c99e87aaefb505a0f12559-2626739-808681" target="_blank">Training mit Koordinationsgitter</a></p>
<p>→ <a href="http://www.mobilesport.ch/favorites-de/?lang=de&amp;token=70560ae9028fd45c2c5a22116c97a7f9-2626739-759854" target="_blank">Training mit Sprungseil</a></p>
<div class="box2"><strong>Hinweise und methodische Empfehlungen</strong><br />
Im Vorschul- und Primarschulalter werden die Grundlagen für das spätere Bewegungsverhalten und -können gelegt. Es geht deshalb in erster Linie darum, mit kindgerechten und motivierenden Formen die Freude am Springen und Hüpfen zu fördern.<br />
<span style="color: #eff4eb;">-</span><br />
- Kinder können vorerst selten einbeinig, sondern nur beidbeinig springen. Vielfältige Übungsvarianten und viele Hüpfgelegenheiten fördern das Erlernen des Springens auf einem Bein.<br />
<span style="color: #eff4eb;">-</span><br />
- Von «offenen Bewegungsangeboten» hin zu «strukturierten Formen». Den Kindern zu Beginn möglichst wenig vorgeben und sie selbständig ausprobieren lassen. Sie machen dabei wichtige Bewegungserfahrungen, können ihre eige-nen Ideen und Fantasien ausleben und kommen so zu nachhaltigen Erfolgserlebnissen.<br />
<span style="color: #eff4eb;">-</span><br />
- Anregungen im richtigen Mass und zur rechten Zeit! Gezielt und dosiert Inputs geben, und nur, wenn die Intensität abnimmt oder die Kinder nicht über genügend eigene Ideen verfügen. Z.B.: «Hast du es auch schon mal auf einem Bein probiert?», «Geht es auch&#8230;?» oder «Könnte man auch gleichzeitig einen Ball aufwerfen?».</div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training mit Hilfsmitteln: Das Koordinationsgitter</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/10/training-mit-hilfsmitteln-das-koordinationsgitter/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Francesco Di Potenza, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Koordinationsgitter wird Hüpfen zum Selbstläufer. Es bietet eine weitere Möglichkeit, das Bedürfnis zu Springen und zu Hüpfen bei Kindern und erwachsenen Sportlern neu zu entfachen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem Koordinationsgitter wird Hüpfen zum Selbstläufer. Es bietet eine weitere Möglichkeit, das Bedürfnis zu Springen und zu Hüpfen bei Kindern und erwachsenen Sportlern neu zu entfachen.</strong></p>
<p>Auf dem Pausenplatz, der Spielwiese oder in der Quartierstrasse: Überall und zu jeder Zeit kann gehüpft und gesprungen werden. Ein Koordinationsgitter bietet eine weitere Möglichkeit, dieses Bewegungsbedürfnis bei Kindern neu zu entfachen.</p>
<p>Für die Schule (bewegter Unterricht, Sportunterricht, Pausengestaltung etc.) bietet das Übungsgitter eine Fülle von variantenreichen Sprungformen und Hüpfspielen.Im Leistungs- und Spitzensport wird es zur Koordinationsschulung und zum Training der Schnelligkeit, der Explosivität sowie der Sprungkraft eingesetzt.</p>
<p>Wichtig bei der Ausführung ist, zuerst die Schrittabfolge und den Rhythmus zu erlernen, bevor die Geschwindigkeit erhöht wird (Technik vor Tempo). Zudem ist im Schnelligkeitstraining auf eine hohe Schrittfrequenz zu achten. Für das Sprungkrafttraining gilt: explosiv-reaktive Sprünge mit kurzen Bodenkontaktzeiten.</p>
<p>Das Springen im Übungsgitter ist nur eine Möglichkeit unter vielen. Mit Kreide oder Klebsteifen können auf Pausenplätzen unzählige eigene «Kreationen» gezeichnet werden.</p>
<p><br /><img src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/01/Fallen-seitwaerts.mov" width="630" height="472" alt="media" /><br />
</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training mit Hilfsmitteln: Das Sprungseil</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/10/training-mit-hilfsmitteln-das-sprungseil/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Francesco Di Potenza, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Springseile werden längst nicht nur von kleinen Mädchen auf dem Schulhof verwendet, sondern auch von professionellen Boxern in ihrem intensiven Ausdauer- und Koordinationstraining. Dies bezeugt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Springseilen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Springseile werden längst nicht nur von kleinen Mädchen auf dem Schulhof verwendet, sondern auch von professionellen Boxern in ihrem intensiven Ausdauer- und Koordinationstraining. Dies bezeugt die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Springseilen.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/seilspringen.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-21490" title="050209 tennis biel - dk050209012" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/seilspringen-225x336.jpg" alt="" width="225" height="336" /></a>In der Schule, im Verein und im Breitensport kommen vorallem spielerisch-koordinative Sprungformen zur Anwendung, welche auch die Ausdauer und Kraft fördern.</p>
<p>Das Training mit dem Seil kann nahezu überall durchgeführt werden, und das Verletzungsrisiko ist sehr gering. Mit Material aus dem Baumarkt kann das Hilfsmittel einfach hergestellt und auf die eigene Grösse zugeschnitten werden.</p>
<p>Das Seil darf nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang sein. Wenn man sich mit den Füssen auf die Mitte des Seils stellt, sollten die Seilenden bis unter die Achseln reichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Transport</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/10/training-mit-hilfsmitteln-koordinationsgitter-transport/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:43:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Donzel, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Innen]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprungkraft und Gleichgewicht gleichzeitig fördern: In dieser Übung transportieren die Athleten verschiedene Gegenstände von A nach B.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprungkraft und Gleichgewicht gleichzeitig fördern: In dieser Übung transportieren die Athleten verschiedene Gegenstände von A nach B.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Transport.gif"><img class="alignright size-full wp-image-21406" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Transport" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Transport.gif" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Transport" width="225" height="140" /></a>Im Hüpfen verschiedene Gegenstände transportieren oder balancieren. Material bereitlegen, welches die Kinder benutzen können, z.B. Sandsäckli, verschiedene Bälle, Steine, Stäbe.</p>
<blockquote>
<h2>Variationen</h2>
<h3>schwieriger</h3>
<ul>
<li>Einen Ball zwischen den Beinen einklemmen oder einen Gegenstand (auf einer Hand, dem Kopf etc.) balancieren und hüpfen.</li>
<li>Einen Ball vor dem Absprung aufwerfen und vor der Landung in der Luft fangen.</li>
</ul>
</blockquote>
<div class="box1"><strong>Materiale:</strong> Koordinationsgitter, Sandsäckli, verschiedene Bälle, Steine, Stäbe, usw.</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Himmel und Hölle</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/10/training-mit-hilfsmitteln-koordinationsgitter-himmel-holle/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Donzel, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Innen]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Übung orientiert sich am bekannten Kinderspiel «Himmel und Hölle»: Die Sportlerinnen müssen ein bestimmtes Viereck erreichen und dabei einen vorgegebenen Weg befolgen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Diese Übung orientiert sich am bekannten Kinderspiel «Himmel und Hölle»: Die Sportlerinnen müssen ein bestimmtes Viereck erreichen und dabei einen vorgegebenen Weg befolgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/HimmelundHoelle.gif"><img class="alignright size-full wp-image-21409" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Himmel und Hölle" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/HimmelundHoelle.gif" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Himmel und Hölle" width="225" height="140" /></a>Zwei Felder sind mit Klebsteifen oder Kreide unterteilt, das letzte Feld bildet die Hölle. Gestartet wird von der Erde aus. Die Felder müssen in einer vorgegebenen Reihenfolge und mit korrekter Fussabfolge (ein-/beidbeinig) gesprungen werden (eigene Regeln definieren). Wer in die Hölle oder auf die Ränder des Gitters springt, macht einen Fehler.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h2>Variationen</h2>
<ul>
<li><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Vorundzurueck.gif"><img class="alignright size-full wp-image-21413" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Vor und zurück" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Vorundzurueck.gif" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Vor und zurück" width="225" height="140" /></a>Mit einem Wurfgegenstand (Jonglierball, Stein): Bei Feld 1 beginnen. Das besetzte Feld muss immer übersprungen werden.</li>
</ul>
<ul>
<li>Immer zwei Felder vorwärts springen und eines zurück, bis das Gitter durchsprungen ist. Evtl. zusätzlich mit Vorwärts- und Rückwärtszählen verbinden. Als Erleichterung zum Mitzählen können die Zahlen in die Felder geschrieben werden (siehe 2. Illustration).</li>
</ul>
<h3>schwieriger</h3>
<ul>
<li><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Doppelhopper.gif"><img class="alignright size-full wp-image-21412" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Doppelhopser" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/Doppelhopper.gif" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Doppelhopser" width="225" height="140" /></a>Beidbeinige Sprünge mit parallelen Füssen von Feld zu Feld. Start vor der mittleren Reihe. Sprünge vorwärts im Wechsel mit Sprüngen seitwärts. Bei jedem Sprung kräftiger Abdruck in die Höhe. Verschiedene Sprungkombinationen (z.B. im Zickzack; zwei vor, eins zurück) mit unterschiedlichen «Sprungweiten» ausführen (siehe 3. Illustration).</li>
</ul>
</blockquote>
<div class="box1"><strong>Material:</strong> Koordinationsgitter, Klebsteifen oder Kreide (Basisübung), Jonglierball oder Stein (Variante 1)</div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Grosser Zickzack</title>
		<link>http://www.mobilesport.ch/2012/02/10/training-mit-hilfsmitteln-koordinationsgitter-grosser-zickzack/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:35:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Donzel, mobilesport.ch</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Koordinationsgitter bietet auch leistungsorientierten Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit, ihre Schnelligkeit, Koordination und Sprungkraft gezielt zu verbessern. In dieser Übung kann sowohl der Trainer als auch der Athlet die Vorgaben bestimmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Koordinationsgitter bietet auch leistungsorientierten Sportlerinnen und Sportlern die Möglichkeit, ihre Schnelligkeit, Koordination und Sprungkraft gezielt zu verbessern. In dieser Übung kann sowohl der Trainer als auch der Athlet die Vorgaben bestimmen.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/GrosserZickzack.gif"><img class="alignright size-full wp-image-21407" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Grosser Zickzack" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/GrosserZickzack.gif" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Grosser Zickzack" width="225" height="140" /></a>Beidbeinige Sprünge im Zickzack. Startsprung ins erste Feld, anschliessend Sprung nach links mit Gitterrand zwischen den Füssen. Zwischensprung ins nächste Feld, anschliessend Sprung nach rechts. Kleiner Zickzack: Nur Sprünge auf eine Seite mit Zwischensprung ins Feld.</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote>
<h2>Variationen</h2>
<h3><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/EinbeinigeSpruenge.gif"><img class="alignright size-full wp-image-21408" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Einbeinige Sprünge" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/EinbeinigeSpruenge.gif" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Einbeinige Sprünge" width="225" height="140" /></a>schwieriger</h3>
<ul>
<li>Nur einbeinig ausführen. Oder zur Seite hin auf ein Bein, Sprung ins Feld auf beide Beine.</li>
<li>Laufsprünge im Zickzack von einem Bein auf das andere. Maximaler Absprung in die Höhe und Weite. «Sprungweiten» den Fähigkeiten anpassen. Verschiedene Sprungkombinationen (z.B. rechts-rechts, links-links; Kreuzsprünge) ausführen (siehe 2. Illustration).</li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Hüpf dich fit</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 14:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Raphael Donzel, mobilesport.ch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aussen]]></category>
		<category><![CDATA[Innen]]></category>
		<category><![CDATA[Übungen]]></category>

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		<description><![CDATA[In dieser Übung gilt es, möglichst wenig vorzugeben, um die Kinder selbst erfahren zu lassen. Offene Hüpf- und Sprungübungen bieten einen idealen Einstieg für die Arbeit im Koordinationsgitter im Vorschul- und Primarschulalter. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In dieser Übung gilt es, möglichst wenig vorzugeben, um die Kinder selbst erfahren zu lassen. Offene Hüpf- und Sprungübungen bieten einen idealen Einstieg für die Arbeit im Koordinationsgitter im Vorschul- und Primarschulalter.</strong></p>
<p><a href="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/H%C3%BCpf_dich_fit.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-21397" title="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Hüpf dich fit" src="http://www.mobilesport.ch/wp-content/uploads/2012/02/H%C3%BCpf_dich_fit-225x202.jpg" alt="Training mit Hilfsmitteln – Koordinationsgitter: Hüpf dich fit" width="225" height="202" /></a>Freies Hüpfen, je nach individuellen Voraussetzungen: einbeinig, beidbeinig, im Takt der Musik. Die Kinder eigene Hüpfi deen vorzeigen lassen.</p>
<blockquote>
<h2>Variationen</h2>
<h3>schwieriger</h3>
<ul>
<li>Gegenverkehr. Von beiden Seiten des Gitters zur Mitte hüpfen. Wo treffen sich die Kinder? Wie können sie einander kreuzen (verschiedene Lösungen zulassen)?</li>
<li>Freies Hüpfen mit einer Vorgabe: Es darf nicht zweimal hintereinander in derselben Art gesprungen werden (ein-/beidbeinig; mit/ohne Drehung; Vierfüssler; gegrätscht/geschlossen/gekreuzt etc.). Evt. Formen aus dem Gummitwist übernehmen.</li>
</ul>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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