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Bergwandern ist kein Spaziergang

Die einen zieht es an den Strand, die anderen in die Berge: Um in den Bergen zu wandern, sollte man trittsicher, schwindelfrei und genügend fit sein. Andernfalls kann es gefährlich werden. Lückenhaftes Wissen und Selbstüberschätzung gehören zu den Hauptgründen, warum Wanderinnen und Wanderer unwillentlich in Gefahr geraten. Ob man fürs Bergwandern bereit ist, zeigen ein Online-Selbsttest und ein Quiz.

KampagnenBild: Mann in den Bergen am Wandern.

Wandern ist beliebt. Mehr als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer wandert. Schwere Unfälle gibt es dabei immer wieder. Vor allem Bergwanderwege haben es in sich.

Zu wenig fit für den Berg

Um gute Voraussetzungen für Bergwanderungen zu schaffen,  lancierte die BFU zusammen mit den Schweizer Wanderwegen im Jahr 2020 eine Kampagne. Diese startet im Juli 2021 ins zweite Jahr mit Plakaten, Online-Aktivitäten und Massnahmen in den Bergen.

Ziel der Präventionskampagne ist es, die Anforderungen von weiss-rot-weiss markierten Bergwanderwegen besser bekannt zu machen. Für sicheres Bergwandern braucht es Fitness, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Einsteigerinnen und Einsteiger bleiben daher besser auf gelb markierten Wanderwegen.

Online-Selbsttest und Tipps

Die Website sicher-bergwandern.ch bietet viele Informationen für alle, die erfahren möchten, ob sie für Bergwanderwege alle nötigen Voraussetzungen mitbringen: Mit einem Online-Selbsttest und einem Quiz finden Sie heraus, ob sie ihrer eigenen Sicherheit zuliebe besser einen gelb markierten Wanderweg wählen.

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